Die Zukunft gehört uns Jungen!
Lastwagen sollen nicht im Schneckentempo über den Simplon fahren, sie gehören auf die Schiene!
Unis nur für reiche Töchter und Söhne? Her mit den Stipendien, denn wer Können und Interesse daran hat, gehört an weitergehende Schulen!
Poststellen, Ärzte, fleissig befahrene Bus und Zuglinien gehören auch in die entlegenen Regionen!
Steuererleichterungen für Superreiche? Das gehört sich nicht!
Arbeiter und Angestellte tragen durch ihre gute Arbeit wesentlich am Gewinn der Unternehmen bei. Darum gehört ihnen auch ein Teil des (Gewinn-) Kuchens!
Dafür steht die JUSO Oberwallis.
Und darum gehört sie nach Bern.
Du hast es in der Hand!
Laura Kronig, Grossratssuppleantin, Wirtschaftsstudentin
Jetzt wechseln, damit Jugendliche mitbestimmen können!
Über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheidet die Politik, was gut und schlecht sei für die Jugendlichen. Das Lehrstellenproblem ist aber noch genauso wenig gelöst wie die Kriminalisierung von Gelegenheitskiffern. Es ist Zeit, Jugendliche ab 16 an die Urne zu lassen, damit sie selbst entscheiden können, was für sie das Beste ist.
Marc Kalbermatter, Grossratssuppleant, Sozialforscher
Ich bin Nationalratskandidat, weil ich die Menschen zum Nachdenken anregen will.
Billige Parolen und Stimmungsmache gegen Ausländer haben noch nie Probleme gelöst. Die Schweiz muss eine Insel bleiben! Mag sein, doch was im 2. Weltkrieg funktioniert hat muss nicht die beste Lösung für die globalisierte Welt des 21. Jahrhunderts sein.
Sicherheit schaffen? Genau! Bin dabei! Wäre aber die Schweiz nicht sicherer, wenn wir den Verbrechen durch Integration und Chancen-gleichheit vorbeugen, statt nur Feuerwehr zu spielen und Menschen auszuschaffen?
Durchschauen wir die Angstmacherei der Demagogen, und arbeiten wir gemeinsam an einer Schweiz, in der Weltoffenheit, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit nicht nur leere Worte sind!
Leander Eyer, Juso Sekretär, Informatiker
Den Staat schwächen heisst die Demokratie schwächen. Deshalb ist es wichtig dass wir unseren riesigen verwobenen Staatsapparat stärken und darin investieren anstatt Abbau zu betreiben. Das Geld muss wieder in die Gemeinschaft fliessen und nicht in den Taschen einiger privilegierten fetten Bonzen verschwinden.
Tobias Heinzmann, Tiefbauzeichner
Ich, Simon Aufdereggen, studiere im Moment Mathematik in Bern und möchte auch sonst nach Bern, um da für eine Politik der Verantwortung einzustehen. Ich setze mich für eine sozialere Schweiz ein, die ihren Bürgern Sicherheit bietet und die auch die restliche Welt nicht hängen lässt. Ich fordere ein gutes Sozialwesen, eine verantwortbare Umweltpolitik und Chancengleichheit in allen Bereichen.
Simon Aufdereggen, Mathematikstudent