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	<title>JETZT WECHSELN!</title>
	<link>http://www.jusoo.ch/blog</link>
	<description>Wahlblog der Juso Oberwallis - Wir zeigen euch, wo's lang gehen soll</description>
	<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 11:02:01 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>JUSO Oberwallis - Die Alternative</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=90</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=90#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 10:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[JUSOOs sprechen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank an die WählerInnen
Die JUSO Oberwallis hat als einzige Jungpartei an den Nationalratswahlen zugelegt und ihren Stimmenanteil erhöht. Ohne Einsatz im Parlament und auf der Strasse während den letzten vier Jahren wäre so ein gutes Ergebnis nicht möglich gewesen. Wir danken allen WählerInnen, die unseren Einsatz mit ihrer Stimme honoriert haben.
Die JUSO wird weiterhin die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dank an die WählerInnen</em></p>
<p>Die JUSO Oberwallis hat als einzige Jungpartei an den Nationalratswahlen zugelegt und ihren Stimmenanteil erhöht. Ohne Einsatz im Parlament und auf der Strasse während den letzten vier Jahren wäre so ein gutes Ergebnis nicht möglich gewesen. Wir danken allen WählerInnen, die unseren Einsatz mit ihrer Stimme honoriert haben.</p>
<p>Die JUSO wird weiterhin die wichtigen Themen für das Oberwallis aufgreifen un die Widersacher klar benennen:</p>
<ul>
<li>Service Public in den Randregionen kann nur durch linke Politik gesichert werden, die Milliardärspartei SVP vertritt die reiche Zürcher Goldküste, nicht das Oberwallis.</li>
<li>Personenfreizügigkeit nur mit Gesamtarbeitsverträgen und Mindestlöhnen, da sonst Lohndumping entsteht. Der Wirtschaft und den Arbeitgeberverbänden muss diese Botschaft klar gemacht werden.</li>
<li>Sichere Renten für alle. In der AHV braucht es kein höheres Rentenalter, wie es Blocher fordert. In der zweiten und dritten Säule gilt es den Rentenklau durch skandalös tiefe Zinsen zu stoppen.</li>
</ul>
<p>Wir fordern von der SPO, ihre öffentliche Selbstzerfleischung zu beenden und die Konflikte intern auszutragen. Es braucht wieder linkes Engagement, die richtigen Themen und eine klare, griffige Politik. Die JUSO ist bereit dazu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlfest im Rest. Simplon in Naters</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=87</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=87#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 09:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahlen 2007]]></category>

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		<description><![CDATA[am Sonntag 21. Oktober ist das Restaurant Simplon in Naters ab 14:00 Uhr offen und steht ganz im Zeichen der Wahlen.
Ab 18:00 Uhr gibt es ein feines Spaghettiteller für günstige 10 CHF.
Abends werden sowohl die KandidatInnen JUSO Oberwallis als auch die SPO da sein. Tagsüber sind sie im Medienzentrum in Sitten, eine Liveschaltung wird jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am Sonntag 21. Oktober ist das Restaurant Simplon in Naters ab 14:00 Uhr offen und steht ganz im Zeichen der Wahlen.</p>
<p>Ab 18:00 Uhr gibt es ein feines Spaghettiteller für günstige 10 CHF.</p>
<p>Abends werden sowohl die KandidatInnen JUSO Oberwallis als auch die SPO da sein. Tagsüber sind sie im Medienzentrum in Sitten, eine Liveschaltung wird jedoch Sitten und Naters verbinden.</p>
<p>Nach einem anstrengenden Wahlkampf ist Festen angesagt!<br />
Komm doch vorbei und stosse mit uns auf unseren vergangenen, bestimmt erfolgreichen Wahlkampf an!</p>
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		</item>
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		<title>Wer Hass sät, wird Hass ernten</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=86</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=86#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 07:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[JUSOOs sprechen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die JSVPO stellt uns durch Leserbriefe im Walliserbote und auf diesem Blog an den Pranger: Wir seien mitschuldig am Chaos in Bern, da wir zum „ganz FEST GEGEN DEN RASSISMUS“ aufgerufen hätten. Nun, liebe JSVPO, leider reicht unser Einfluss nicht so weit&#8230; Über 5&#8242;000 Leute horchten unter oben genannten Motto Reden und Musik und setzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die JSVPO stellt uns durch Leserbriefe im Walliserbote und auf diesem Blog an den Pranger: Wir seien mitschuldig am Chaos in Bern, da wir zum „ganz FEST GEGEN DEN RASSISMUS“ aufgerufen hätten. Nun, liebe JSVPO, leider reicht unser Einfluss nicht so weit&#8230; Über 5&#8242;000 Leute horchten unter oben genannten Motto Reden und Musik und setzten so ein Zeichen gegen die hetzerische Wahlkampagne der SVP. Wie Stefan Willa von der JSVPO selbst am Rande des Podiums in Siders vom vergangenen Dienstag zugab, war diese Veranstaltung auf dem Münsterplatz total friedlich.</p>
<p>Gewalt ist keine Lösung, deshalb haben sich auch sämtliche Mitorganisatoren vehement von den Ausschreitungen in der Berner Altstadt und auf dem Bundesplatz distanziert. Im Gegensatz zu der SVP, in deren Umzug Hunderte Neonazis mitmarschierten und die in der SVP freudig willkommengeheissen werden. Anstatt nun mit einem Rundumschlag Polizei, Stadt Bern und Linke pauschal für diese Vorkommnisse verantwortlich zu machen, sollte die SVP zurückschauen, was sie während der letzten Wochen und Monaten gesät hat, anstatt über das inzwischen Gewachsene zu staunen.</p>
<p>Und damit wieder zurück auf den Boden der Realität: Solange es in der Schweiz noch immer Familien gibt, die vom eigenen Einkommen nicht leben können, die Lastwagen immer noch über den Simplon statt durch den Berg fahren und Steuergeschenke immer den Bestverdienenden zu Gute kommen, werden wir uns von der JUSO Oberwallis für eine sozialere und umweltfreundlichere Schweiz einsetzen. Dafür steht die Liste 21. Besten Dank für Deine Unterstützung!</p>
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		<title>z Schwarz Schaf</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=85</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 14:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Schwarze Schaf ist da!
Hier anschliessend im Blog bzw. in der Rubrik &#8220;Schwarzes Schaf&#8221; findest Du die Artikel der neusten Ausgabe unserer Zeitung z Schwarz Schaf.
Stipendien
Neonazis
2000 Watt Gesellschaft
Abpfiff für eine Nation
Die Juso NR KandidatInnen
&#8230;dies sind die Themen der neusten Ausgabe.
Die gesamte Zeitung sowie die älteren Aufgaben findest Du auf der Schwarz Schaf Homepage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Schwarze Schaf ist da!</p>
<p>Hier anschliessend im Blog bzw. in der Rubrik &#8220;Schwarzes Schaf&#8221; findest Du die Artikel der neusten Ausgabe unserer Zeitung z Schwarz Schaf.</p>
<p>Stipendien<br />
Neonazis<br />
2000 Watt Gesellschaft<br />
Abpfiff für eine Nation<br />
Die Juso NR KandidatInnen</p>
<p>&#8230;dies sind die Themen der neusten Ausgabe.</p>
<p>Die gesamte Zeitung sowie die älteren Aufgaben findest Du auf der <a href="http://www.jusoo.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=21&amp;Itemid=38" title="Homepage der JUSO Oberwallis" target="_blank">Schwarz Schaf Homepage der JUSO Oberwallis</a>.</p>
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		<title>Statements unserer Kandidaten</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=83</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=83#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft gehört uns Jungen!
Lastwagen sollen nicht im Schneckentempo über den Simplon fahren, sie gehören auf die Schiene!
Unis nur für reiche Töchter und Söhne? Her mit den Stipendien, denn wer Können und Interesse daran hat, gehört an weitergehende Schulen!
Poststellen, Ärzte, fleissig befahrene Bus und Zuglinien gehören auch in die entlegenen Regionen!
Steuererleichterungen für Superreiche? Das gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft gehört uns Jungen!<br />
Lastwagen sollen nicht im Schneckentempo über den Simplon fahren, sie gehören auf die Schiene!<br />
Unis nur für reiche Töchter und Söhne? Her mit den Stipendien, denn wer Können und Interesse daran hat, gehört an weitergehende Schulen!<br />
Poststellen, Ärzte, fleissig befahrene Bus und Zuglinien gehören auch in die entlegenen Regionen!<br />
Steuererleichterungen für Superreiche? Das gehört sich nicht!<br />
Arbeiter und Angestellte tragen durch ihre gute Arbeit wesentlich am Gewinn der Unternehmen bei. Darum gehört ihnen auch ein Teil des (Gewinn-) Kuchens!<br />
Dafür steht die JUSO Oberwallis.<br />
Und darum gehört sie nach Bern.<br />
Du hast es in der Hand!<br />
<em>Laura Kronig, Grossratssuppleantin, Wirtschaftsstudentin</em></p>
<p>Jetzt wechseln, damit Jugendliche mitbestimmen können!<br />
Über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheidet die Politik, was gut und schlecht sei für die Jugendlichen. Das Lehrstellenproblem ist aber noch genauso wenig gelöst wie die Kriminalisierung von Gelegenheitskiffern. Es ist Zeit,  Jugendliche ab 16 an die Urne zu lassen, damit sie selbst entscheiden können, was für sie das Beste ist.<br />
<em> Marc Kalbermatter, Grossratssuppleant, Sozialforscher</em></p>
<p>Ich bin Nationalratskandidat, weil ich die Menschen zum Nachdenken anregen will.<br />
Billige Parolen und Stimmungsmache gegen Ausländer haben noch nie Probleme gelöst. Die Schweiz muss eine Insel bleiben! Mag sein, doch was im 2. Weltkrieg funktioniert hat muss nicht die beste Lösung für die globalisierte Welt des 21. Jahrhunderts sein.<br />
Sicherheit schaffen? Genau! Bin dabei! Wäre aber die Schweiz nicht sicherer, wenn wir den Verbrechen durch Integration und Chancen-gleichheit vorbeugen, statt nur Feuerwehr zu spielen und Menschen auszuschaffen?<br />
Durchschauen wir die Angstmacherei der Demagogen, und arbeiten wir gemeinsam an einer Schweiz, in der Weltoffenheit, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit nicht nur leere Worte sind!<br />
<em>Leander Eyer, Juso Sekretär, Informatiker </em></p>
<p>Den Staat schwächen heisst die Demokratie schwächen. Deshalb ist es wichtig dass wir unseren riesigen verwobenen Staatsapparat stärken und darin investieren anstatt Abbau zu betreiben. Das Geld muss wieder in die Gemeinschaft fliessen und nicht in den Taschen einiger privilegierten fetten Bonzen verschwinden.<br />
<em>Tobias Heinzmann, Tiefbauzeichner</em></p>
<p>Ich, Simon Aufdereggen, studiere im Moment Mathematik in Bern und möchte auch sonst nach Bern, um da für eine Politik der Verantwortung einzustehen. Ich setze mich für eine sozialere Schweiz ein, die ihren Bürgern Sicherheit bietet und die auch die restliche Welt nicht hängen lässt. Ich fordere ein gutes Sozialwesen, eine verantwortbare Umweltpolitik und Chancengleichheit in allen Bereichen.<br />
<em>Simon Aufdereggen, Mathematikstudent</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>2000 Watt Gesellschaft</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=82</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=82#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[2000 Watt Gesellschaft
Was ist das? Was bringt uns dies?
Die meisten haben das Wort 2000 Watt Gesellschaft wohl schon mal gehört, aber was hiesse das nun für unser reales Leben? Es hiesse ein umweltfreundlicheres Leben zu führen. Aber ohne, dass man im Winter frieren müsste oder man nicht mehr gemütlich im Netz surfen könnte.
Fakt ist, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2000 Watt Gesellschaft<br />
Was ist das? Was bringt uns dies?</strong></p>
<p>Die meisten haben das Wort 2000 Watt Gesellschaft wohl schon mal gehört, aber was hiesse das nun für unser reales Leben? Es hiesse ein umweltfreundlicheres Leben zu führen. Aber ohne, dass man im Winter frieren müsste oder man nicht mehr gemütlich im Netz surfen könnte.</p>
<p>Fakt ist, im Moment braucht der Otto Normalverbraucher etwa 6000 Watt. Dadurch produziert Otto im Jahr 3 Tonnen CO2. Nicht gerade wenig! Nun zeigen Studien der ETH und anderen renommierten Institute, dass Otto ohne Lebensstandarteinbussen nur noch 2000 Watt benötigen, nur noch eine Tonne CO2 produzieren würde. Und dies alles mittels marktfähigen Technologien.</p>
<p>Tönt ja alles schön und gut, aber was muss nun konkret getan werden?</p>
<p>Die Energielabels (wie viel Energie verbraucht welches Gerät) müssen gefördert werden und Stromfresser verboten werden.</p>
<p>Mit Minergie- und Passivhäusern (keine Energie von aussen, sondern selbst produzieren durch z.B. Wärmegewinnung durch Sonneneinstrahlung, der Abwärme von Personen und technischen Geräten) kann der Energieverbrauch im Gebäudebereich entscheidend verringert werden.</p>
<p>Energieeffiziente Autos sind in Entwicklung und z.T. schon im Handel. Hier wird vermehrt auf Strom, Erdgas und biogene Kraftstoffe gesetzt.</p>
<p>Viele erneuerbare Energiequellen sind bekannt und technologisch umsetzbar. Entwickelt werden muss noch das Bewusstsein, dass das vorhandene Know-how eingesetzt werden muss. Bevor die Ressourcen gehen zur Neige und unsere Umwelt zu stark belastet ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancengleichheit – unabhängig vom Geldsack der Eltern</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=81</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[Planst Du nach Lehre eine weitergehende Schule zu besuchen? Geht’s nach der Matura ab an die Uni? Weißt Du, wie viel das kosten wird? Werden es Dir Deine Eltern bezahlen können?
Beginnen wir die Rechnung von vorne. Zieht es Dich in die „Üsserschwiz“ (das Wallis hat ja keine Uni), brauchst Du ein WG-Zimmer. Dies kostet durchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Planst Du nach Lehre eine weitergehende Schule zu besuchen? Geht’s nach der Matura ab an die Uni? Weißt Du, wie viel das kosten wird? Werden es Dir Deine Eltern bezahlen können?</p>
<p>Beginnen wir die Rechnung von vorne. Zieht es Dich in die „Üsserschwiz“ (das Wallis hat ja keine Uni), brauchst Du ein WG-Zimmer. Dies kostet durchschnittlich 600 CHF pro Monat samt Nebenkosten. Macht 7&#8242;200 CHF pro Jahr. Die Einschreibegebühr an der Uni beträgt 650 CHF pro Semester, also 1&#8242;300 im Jahr. Nun kommen die Bücher: Ein Buch kostet gern schon mal 50 CHF, es gibt auch welche für über 100 CHF. Nehmen wir an, Du besuchst zehn Vorlesungen pro Semester, pro Vorlesung brauchst Du in etwa, seien wir gnädig, 60 CHF für Skript, Buch, Kaffee und Kopien. Macht (10 x 70 x 2) 1&#8242;200 CHF pro Jahr. Ach ja, wie steht’s mit Hunger? Rechnen wir mal 25 CHF pro Tag, Du bist fünf Tage pro Woche in Deiner Unistadt und die Uni bietet während 28 Wochen im Jahr Kurse an. Damit kommen nochmals 3&#8242;500 CHF dazu. Ach ja, das GA für den Zug: 2&#8242;200 CHF. Rechnen wir zusammen: 7&#8242;200 + 1&#8242;300 + 1&#8242;200 + 3&#8242;500 + 2’200 = 15&#8242;400 CHF pro Jahr! Ganz schön viel Geld. Und das ist äusserst vorsichtig geschätzt. Da fehlen zum Beispiel noch Einrichtung, Sackgeld, Versicherung usw. Darum arbeiten 80% der Studenten. Wiederum 80% davon müssen selbst während dem Semester etwas dazuverdienen. Doch das neue Bologna-System erschwert durch Studienzeitbeschränkungen und verdichtete Stundenpläne die Kombination von Studium und Nebenjob enorm. Damit aber weitergehende Schulen nicht ein Privileg für reiche Töchter und Söhne sind, unterstützt der Staat Schüler aus einfachen Verhältnissen mit Stipendien und Darlehen. Das Fiese an Darlehen ist: Nur weil Deine Eltern nicht so wohlhabend sind, startest du nach fünf Jahren Uni (falls Du ein Schnellstudierer bist) mit einem immensen Schuldenberg ins Erwerbsleben. Nach unserer Rechnung von vorhin kosten fünf Jahre Studium über 77&#8242;000 Franken! Während Deine Mitschüler also für Ferien, Haus und Auto sparen, zahlst Du Dein Darlehen zurück. Darum sind wir von der JUSOO für mehr Stipendien und weniger Darlehen!</p>
<p>Ach ja, da ist noch die Sache mit dem Wohnort. Je nach dem in welchen Kanton Du wohnst, sind Stipendien und Darlehen unterschiedlich hoch. Beim spendabelsten Kanton sind die Stipendien viermal (!) höher als beim geizigsten. Und das bei gleichen Voraussetzungen. Die Höhe der Staatsunterstützung ist nämlich abhängig von der finanziellen Situation Deiner Eltern und der Anzahl Geschwister. Deshalb fördern wir von der JUSOO landesweit vereinheitlichte Minimalsätze für Stipendien.</p>
<p>Ausbildung darf nicht abhängig sein vom Geldsack der Eltern, sondern vom Interesse und Können des Einzelnen. Dafür steht die JUSOO ein. Mit Deiner Unterstützung auch in Bern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Neonazis im Oberwallis</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=80</link>
		<comments>http://www.jusoo.ch/blog/?p=80#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Neonazikonzert in Gamsen, als rund 400 Neonazis aus aller Welt ins Oberwallis anreisten und sich zu einem Gedenkkonzert trafen, war die Empörung gross. Als Reaktion  darauf fand 2 Monate später am gleichen Ort die „Null Bock uf Nazis“-Party statt. Rund  4&#8242;000 Unterschriften kamen zusammen und forderten eine Null Toleranz für Neonazis. Soweit so gut, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Neonazikonzert in Gamsen, als rund 400 Neonazis aus aller Welt ins Oberwallis anreisten und sich zu einem Gedenkkonzert trafen, war die Empörung gross. Als Reaktion  darauf fand 2 Monate später am gleichen Ort die „Null Bock uf Nazis“-Party statt. Rund  4&#8242;000 Unterschriften kamen zusammen und forderten eine Null Toleranz für Neonazis. Soweit so gut, war für viele das Thema dann vom Tisch. Wer so denkt, hat sich  leider vertan. Weiterhin sind im Oberwallis Rechtsextreme aktiv. Während sich die letzten zwei Jahre vor allem als Strukturen und Rekrutierungsjahre erkennen lassen, ist nun anscheinend der Zeitpunkt angelangt, wo ein politisches parlamentarisches Rückgrad her muss, um die Szene auch weiterhin zu verbreitern. Mit dem offensichtlichen Ziel eine  möglichst grosse, rassistische und fremdenfeindliche Grundstimmung aufzubauen.</p>
<p>Auch hat sich am Auftreten vieler Neonazis einiges geändert. Der klassische Bomberjacken und Springerstiefel Look ist einem Rockabilly Kleidungsstil gewichen. Unauffällige Marken wie Thor Steinar sind bei den Neonazis stark im Trend. Dies hat sicherlich auch der Tattoo-Shop No Retreat mitzuverantworten. Dieser bietet zwar keine Thor Steinar Klamotten an, aber von Rechtsradikalen gern getragene Marken wie Hooligan usw.</p>
<p>Wie die RZ berichtete, wollen die Neonazis auch bei uns eine Sektion der rechtsradikalen Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) gründen. Die Gründung steht wohl unmittelbar bevor. Denn laut den gehackten PNOS Mails wird schon seit dem Januar 2006 für die Gründung einer Sektion Wallis gearbeitet. Brisant: Das Parteiprogramm der PNOS ähnelte sehr stark dem der NSDAP, der Nationalsozialistischen Partei im 3. Reich, wurde aber vor kurzer Zeit geändert. Dies ändert aber nichts am Gedankengut der PNOS, welche sich praktisch nur aus hartgesottenen Neonazis besteht. Eine PNOS braucht es im konservativen Wallis nun wirklich nicht mehr. So sind JSVP Mitglieder auch im Ausgang mit Neonazis anzutreffen. Da verwundert der häufige Rechtsaussen-Tonfall der JSVP nicht mehr wirklich. Darum rufen wir alle dazu auf, den Unmut über die PNOS und die Walliser Nazis weiterhin auszudrücken.  Dasselbe gilt für die rassistischen und sozialabauenden Praktiken der SVP.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abpfiff für eine Nation</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=79</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwarzes Schaf (unsere Zeitung)]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am 10. Juni 1992 die Fussball-EM in Schweden startete, war die wohl beste Mannschaft der Qualifikation nicht dabei: Jugoslawien. Aufgrund des wütenden Bürgerkriegs war die Mannschaft um die Fussballstars Robert Prosinecki, Srecko Katanec, Dejan Savicevic, Dragan Stojkovic sowie Darko Pancev und Mirsad Baljic (beide spielten auch für de FC Sitten) vom Turnier ausgeschlossen worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als am 10. Juni 1992 die Fussball-EM in Schweden startete, war die wohl beste Mannschaft der Qualifikation nicht dabei: Jugoslawien. Aufgrund des wütenden Bürgerkriegs war die Mannschaft um die Fussballstars Robert Prosinecki, Srecko Katanec, Dejan Savicevic, Dragan Stojkovic sowie Darko Pancev und Mirsad Baljic (beide spielten auch für de FC Sitten) vom Turnier ausgeschlossen worden. Was am Grünen Tisch entschieden worden war, setzte den Schlusspunkt unter eine Entwicklung, die sich schon auf dem grünen Rasen und auf den jugoslawische Tribünen angedeutet hatte: Den Abpfiff für eine ganze Nation.</strong></p>
<p>Dabei hatte nur knapp zehn Jahre zuvor in den Stadien eine völlig andere, gänzlich dem Prinzip »Brüderlichkeit und Einheit« geprägte Atmosphäre geherrscht: Als am 4. Mai 1980 der Tod von Staatsgründer Tito verkündet wurde, standen in Split gerade die Mannschaften von Hajduk Split und Roter Stern Belgrad auf dem Platz. Das Spiel wurde unterbrochen, die Spieler und die Fans auf der Tribüne umarmten sich und sangen, ihren Tränen schamlos freien Lauf lassend: “Genosse Tito, wir schwören Dir, wir werden von Deinem Weg nicht abweichen.” Dieser Schwur sollte bald gebrochen werden! Auf der politischen Bühne tauchten bald zwielichtige Gestalten auf, die, um an die Macht zu gelangen, auf das Trennende statt das Verbindende setzten und den Nationalismus unter den Volksgruppen anheizten. Diese Grundstimmung sprang auch auf die Tribünen im fussball-verrückten Jugoslawien über. Spätestens in den 80er Jahren, als die politischen und ethnischen Animositäten immer mehr zunahmen, war das Verhalten vieler eingefleischter Fans national orientiert. Die Fangruppen mutierten zu nationalistischen Bewegungen. Die Stadien wurden zu politische Bühnen für die Durchsetzung nationaler Forderungen. Diese Entwicklung gipfelte am 13. Mai 1990: Für viele kroatische und serbische Fans begann der Krieg in Jugoslawien an diesem Tag - und nicht mit den militärischen Auseinandersetzungen nach der Unabhängigkeitserklärung Kroatiens und Sloweniens am 25. Juni 1991.</p>
<p>Am 13. Mai sollte im kroatischen Zagreb der Meisterschafts-Hit zwischen Dinamo und Roter Stern Belgrad stattfinden. Doch dazu kam es nie. Bereits im Vorfeld lieferten einander die Anhänger von Dinamo Zagreb und Roter Stern wüste Schlägereien. Die zahlenmässig weit unterlegene und nicht im Geringsten vorbereitete Polizei griff zwar ein, konnte (nach serbischer Version) oder wollte (nach kroatischer Deutung) die Fans aber zunächst nicht trennen und wurde selbst direkt in die Auseinandersetzungen hineingezogen. Etwa 40 Minuten vor dem Spiel, als sich die Spieler gerade am Feld aufwärmten, eskalierte die Situation. Tausende rechts angehauchte Kroaten stürmten das Feld und rannten in Richtung der mit zig serbischen Symbolen geschmückten Auswärtskurve auf der Südtribüne, die die Delije von Roter Stern bereits zerlegt hatten. Die Ausschreitungen forderten Dutzende Verletzte und einige Schwerverletzte. Tote gab es wie durch ein kleines Wunder nicht.</p>
<p>Doch die Tote sollten noch folgen: Während des jugoslawischen Bürgerkrieg fanden die paramilitärischen Verbände Serbiens und Kroatiens bei den Anhängern der verschiedenen Fussball-Clubs ein grosses Reservoir an aufgeheizten und zu allem bereiten Freiwilligen. So rekrutierte etwa der Kleinkriminelle Arkan für seine „Serbische Freiwilligen-Garde“ Hooligan aus der Fankurve von Roter Stern Belgrad. “Arkans Tiger” gingen mit ihren Gegnern nicht zimperlich vor: So werden &#8220;Arkans Tigern&#8221; u.a. die Tötung von mehr als 100 Patienten des Krankenhauses von Vukovar, die Tötung von mehr als 200 Zivilisten in Bjielina sowie weitere Massaker zugerechnet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SVP und NPD</title>
		<link>http://www.jusoo.ch/blog/?p=78</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 12:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abhijit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

		<category><![CDATA[Brisantes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jusoo.ch/blog/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Und da soll noch mal einer sagen, die SVP wäre nicht rassistisch&#8230;
Auch die &#8220;Nationale Partei Deutschlands&#8221; wirbt mit Schafen&#8230;

Von Abhijit via obwaldnerblog 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Und da soll noch mal einer sagen, die SVP wäre nicht rassistisch&#8230;</p>
<p>Auch die &#8220;Nationale Partei Deutschlands&#8221; wirbt mit Schafen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.abhijitbossotto.com/npd.jpg" title="NPD Plakat" alt="NPD Plakat" height="500" width="473" /></p>
<p>Von <a href="http://www.abhijitbossotto.com/?p=336" target="_blank">Abhijit</a> via <a href="http://obwaldner.blogspot.com/2007/09/svp-und-npd.html">obwaldnerblog </a></p>
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